Tagungen mit der DGSP
Fortsetzungstermin:
Braucht Berlin geschlossene Heime in der Gemeindepsychiatrie?
Mittwoch, 25. April 2012, 18:00 Uhr im Pinellodrom, Dominicusstraße 5, 10823 Berlin-Schöneberg
Einladung (382 KB)
Verantwortung übernehmen für die Schwierigsten! - Brauchen wir dazu die geschlossene Heimunterbringung?
Der Ruf nach geschlossener Heimunterbringung für betreute Menschen auf der Grundlage des § 1906 BGB wird immer lauter und zahlreicher.
- Was sind die Grunde für diese Entwicklung, wer erhebt diese Forderung, und wie wird diesem Verlangen nach Ausgrenzung und Einschluss in der Praxis entsprochen? Welcher Kreis von Betreuten ist betroffen?
- Was geschieht im Vorfeld einer geschlossenen Heimunterbringung? Werden alle Möglichkeiten zur Vermeidung dieses massiven Eingriffs in die Grundrechte genutzt?
- Welche Verfahrensregeln sind bei der geschlossenen Heimunterbringung zu beachten? Welche Herausforderung an konzeptionelle Anspruche, an die Qualität professionellen Handelns und an die Haltung der Helfenden gehen mit einer Maßnahme der geschlossenen Heimunterbringung einher?
- Wer nimmt an welchem Punkt der Maßnahme Verantwortung wahr? Was geschieht nach Beendigung der Maßnahme?
Diese Fragen und weitere Aspekte zu diesem psychiatrischen „Trendthema“ wollen die veranstaltenden Verbände:
- Arbeitsgemeinschaft Psychiatrie im Rheinland e.V.
- Betreuungsgerichtstag e.V.
- Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. und
- Landschaftsverband Rheinland
aus ihren jeweiligen Perspektiven zur Diskussion stellen.
Freitag, 23. März 2012, 12.30 Uhr bis Samstag, 24. März 2012, 13.00 Uhr, Horion-Haus, Köln-Deutz
Flyer (170 KB)
Die Tagung ist ausgebucht!
Begegnung mit süchtigen Klienten - eine unvermeidbare Herausforderung zum gemeinsamen Handeln
Gemeinsame Fachtagung von Deutscher Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP), Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe, Deutschem Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH), Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik (DBH) und Vormundschaftsgerichtstag
Das Thema Sucht begegnet uns im öffentlichen Leben und in beruflichen Kontexten in vielfältiger Form. Wir müssen uns fragen:
- Nehmen wir als professionelle Helfer diese Herausforderung an oder schieben wir das Problem durch eine Delegation an Spezialisten weg?
- Fühlen wir uns der Herausforderung durch Menschen mit Doppelproblematik gewachsen?
- Trauen wir uns zu handeln?
Diese Fragen werden in dieser gemeinsamen Fachtagung aufgegriffen.
01. März 2012 in Leipzig
Flyer (300 KB)
Komplementäre Nachsorge für psychisch kranke Straftäter
Neuer Kurs ab 22. März 2012 in Berlin
Die sozialpsychiatrische Fortbildung wendet sich vorrangig an Mitarbeiter in ambulanten und stationären Einrichtungen des komplementären Hilfesystems, auch der Straffälligenhilfe, die (ehemals) forensische Patienten in den verschiedenen Lebenskontexten betreuen. Hierdurch soll die gemeindenahe Versorgung psychisch kranker Straftäter gefördert und die Zusammenarbeit bei Entlassung und Wiedereingliederung zwischen den Kliniken des Maßregelvollzug und den Fachleuten aus den psychosozialen Berufsfeldern (auch Mitarbeiter aus Werkstätten und Ergotherapie, gesetzliche Betreuer) weiter entwickelt und qualifiziert werden. Der Kurs wendet sich ausdrücklich auch an Mitarbeiter der Bewährungshilfe und Führungsaufsicht.
Informationsblatt (33 KB)
Jahrestagung der DGSP
in Kooperation mit dem Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg Weissenau
Die Tagung will
- ein Forum zur Bearbeitung dieser Fragen bieten,
- Modelle und Versorgungsrealitäten für die in den Einrichtungen und Angeboten der Sozialpsychiatrie alt gewordenen Menschen zusammentragen und sie auf den Prüfstand für eine sozialraumorientierte Unterstützung dieses Personenkreises stellen und
- die Situation der alternden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialpsychiatrie in den Blick nehmen.
17. bis 19. November 2011 in Ravensburg-Weissenau
Programm (609 KB)
Braucht Berlin geschlossene Heime in der Gemeindepsychiatrie?
(Unterbringung gemäß § 1906 BGB)
Pinellodrom, Dominicusstraße 5, 10823 Berlin-Schöneberg
Programm (257 KB)
Artikel (140 KB) aus der Sozialen Psychiatrie 1/2012 zum Thema "Braucht Berlin geschlossene Heime in der Sozialpsychiatrie?"
Mittwoch, 2. November 2011, Beginn 18:00 Uhr
Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen
Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von „Euthanasie“ und Zwangssterilisation
Die Verbände, die die Gedenkveranstaltung und das Begleitprogramm durchführen, verbindet ein gemeinsames Ziel: Im Rückblick soll der untrennbare Zusammenhang
von wissenschaftlichen Sichtweisen und Paradigmen, gesellschaftlicher Entwicklung und Verhältnisse sowie kollektiver wie individueller Werte, Normen und Haltungen in der Bevölkerung dargestellt und vermittelt werden. Dieser Zusammenhang muss für die Gegenwart in der kollektiven Erinnerung wach bleiben.
Mit dem Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung wollen die ausrichtenden Verbände nicht nur die in der Psychiatrie Tätigen erreichen, sondern auch in die Öffentlichkeit hineinwirken. Wir laden ein, aus der Geschichte für die Gegenwart zu lernen.
2. und 3. September 2011 in Berlin
Programm (135 KB)
Geschlossene Unterbringung in Heimen nach § 1906 BGB
Eine Standortbestimmung für den Freistaat Thüringen
Fachtag der LIGA Thüringen und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie - LV Thüringen e.V. in Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
Im Freistaat Thüringen müssen mit Blick auf die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention der aktuelle Bedarf und die Umsetzung der geschlossenen Unterbringung von psychisch kranken Menschen, Menschen mit geistiger Behinderung und Menschen mit Suchterkrankungen auf Grundlage § 1906 BGB diskutiert werden.
Ziel des [...] Fachtages ist, dass sich sowohl Kostenträger, wie auch Akteure im sozialen Bereich (Justiz, Medizin, Sozialplanung, Einrichtungsträger, Gemeindepsychiatrische Verbünde, Betroffene usw.) handlungsfeldübergreifend der Verantwortung für die betroffenen Menschen stellen und langfristig eine bedarfsgerechte, sozialraumorientierte Unterstützung und Begleitung sicherstellen. Den Fachtag verstehen wir als Beginn eines fachlichen, Interessengruppen übergreifenden Diskurses zum Thema Geschlossene Unterbringung in Heimen nach § 1906 BGB in Thüringen.
25. November 2010 in Erfurt, 9-16 Uhr
Programm (257 KB)
Einladungsschreiben an Träger (142 KB)
Verstehen und Gedenken: Psychiatrie im Nationalsozialismus –
Lernen mit der Geschichte?
Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von "Euthanasie" und Zwangssterilisation
Veranstalter: Kontaktgespräch Psychiatrie (Aktion Psychisch Kranke, AWO Bundesverband, BAG GPV, Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker, Bundesverband evangelischer Behindertenhilfe, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener, Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie, Dachverband Gemeindepsychiatrie, Diakonisches Werk EKD, Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie, Paritätischer Gesamtverband)
In Zusammenarbeit mit Totgeschwiegen e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der AKTION MENSCH e.V.
„Euthanasie“ und Zwangssterilisierung sind Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mit der deutschen Psychiatrie-Geschichte untrennbar verknüpft sind.
- Erinnern, Wissen und Verstehen
- Erfassen und Begreifen
- Lernen und Beziehen auf die Gegenwart
In diesen Kontexten laden wir nach Berlin ein. Verschiedene Veranstaltungen, die an drei verschiedenen Orten stattfinden, bieten unterschiedliche Zugänge zur Geschichte und zur Gegenwart.
03./04. September 2010 in Berlin
Programm (124 KB)
Weitere Informationen unter:
http://psychiatrie.de/dgsp/article/Gedenkveranstaltung.html
Begegnung mit süchtigen Klienten - eine unvermeidbare Herausforderung zum gemeinsamen Handeln
Gemeinsame Fachtagung von Deutscher Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP), Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe, Deutschem Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH), Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik (DBH) und Vormundschaftsgerichtstag
Das Thema Sucht begegnet uns im öffentlichen Leben und in beruflichen Kontexten in vielfältiger Form. Wir müssen uns fragen:
- Nehmen wir als professionelle Helfer diese Herausforderung an oder schieben wir das Problem durch eine Delegation an Spezialisten weg?
- Fühlen wir uns der Herausforderung durch Menschen mit Doppelproblematik gewachsen?
- Trauen wir uns zu handeln?
Diese Fragen werden in dieser gemeinsamen Fachtagung aufgegriffen.
17./18. Juni 2010 - Erkner/bei Berlin
Programm (170 KB)
Rückblick
09. Juli 2008 - Stuttgart
Programm (197 KB)
12. September 2007 - Köln
Programm (213 KB)
Raus aus dem Ghetto - rein ins Leben!
Gemeinsam leben im Stadtteil – Vielfalt gestalten
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) e.V. in Zusammenarbeit mit den DGSP-Landesverbänden Hamburg und Schleswig-Holstein, der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg sowie dem Bezirksamt Eimsbüttel
Müssen wir nach der Ausrichtung unserer Arbeit an dem Konzept der Personenzentrierung psychisch erkrankte Menschen nun stärker in ihrem Umfeld sehen und Ansätze entwickeln, die das Umfeld entschiedener einbeziehen?
Auf der Tagung wollen wir von anderen lernen, z.B. von der sozialraumorientierten Jugendhilfe, und weitere Modelle und Methoden aus anderen Feldern sozialer Arbeit kennen lernen.
5. bis 7. November 2009 in Hamburg
Tagungsort: Hamburg-Haus Eimsbüttel
Programm (361 KB)
Tagungsmaterialien in der Zeitschrift Soziale Psychiatrie 2/2010
Richtig eingestellt? Gratwanderung Neuroleptika
Tagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)
Mit dieser Veranstaltung will die DGSP den begonnenen Prozess der Kritik an der gängigen Behandlungspraxis mit Neuroleptika weiterführen und Alternativen zu einem einseitigen auf Psychopharmaka reduzierten Umgang mit schweren psychischen Erkrankungen aufzeigen.
24. September 2009 in Berlin
Anmeldeschluss: 4. September 2009
Programm (142 KB)
Rechte haben - Rechte verwirklichen
Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) e.V und des Vormundschaftsgerichtstags (VGT) e.V. in Kooperation mit der Fachhochschule Köln – Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften –
"Der Weg der Rechtsverwirklichung ist mit "Stolpersteinen" gepflastert, die es gilt wahrzunehmen und zu überwinden."
Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen die psychiatrische Versorgung und die dazugehörigen rechtlichen Rahmensetzungen.
Insbesondere sehen sich die Veranstalter durch die Situation der Verwirklichung oder besser Nichtverwirklichung bestehender Rechte psychisch erkrankter Menschen herausgefordert.
Rückblick
15.-16. Mai 2009 in Köln
Programm (384 KB)







